Der Kiefernkernbeißer ist ein großer, plumper Fink mit kräftigem, dickem Schnabel und langem, leicht gegabeltem Schwanz. Männchen sind rosarot mit grauen Flügeln und Schwanz, Weibchen gelblich oder olivgrau. Er bewohnt boreale Nadelwälder und ist in Mitteleuropa selten zu beobachten.
Achte auf den massigen Körper, den dicken Schnabel und das rosarote Männchen.
Rosaroter Kopf, Brust und Rücken; graue Flügel und Schwanz mit weißen Flügelbinden.
Am besten morgens
Meist in kleinen, ruhigen Trupps, die still in Bäumen fressen.
Eine sanfte, flötende Reihe von Trillern und Pfeiftönen.
Tiefe, weiche 'tew'- oder 'tschü'-Rufe.
Sucht ruhig in Baumwipfeln nach Nahrung, meist in kleinen Familiengruppen, und zeigt wenig Scheu vor Menschen.
Blass blaugrün mit rötlichbraunen Sprenkeln, meist 3–4 Eier pro Gelege.
Kiefernkernbeißer sind für ihre Zutraulichkeit bekannt und lassen Menschen oft sehr nah heran.
Mit ihrem kräftigen Schnabel können sie harte Samen und Obstkerne knacken.
In Invasionsjahren tauchen sie weit südlich ihres normalen Verbreitungsgebiets auf.
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