Ein kleiner, schlanker Pieper, der auf Madeira und den Kanaren endemisch ist. Der Berthelotpieper ist oberseits blassbraun mit feiner Strichelung und hat eine weißliche Unterseite. Er zeigt einen kurzen Überaugenstreif und einen feinen Schnabel und läuft oft am Boden.
Achte auf den blassen Inselpieper mit schwachem Gesichtsmuster.
Oberseits blassbraun mit feiner dunkler Strichelung, Unterseite weißlich mit schwacher Bruststrichelung, kurzer heller Überaugenstreif.
Am besten morgens
Oft einzeln oder paarweise, doch an Nahrungsplätzen auch in kleinen lockeren Gruppen.
Ein kurzer, hoher, zwitschernder Gesang, oft im Flug vorgetragen.
Weiches 'tsip' oder 'pip', typisch für Pieper.
Läuft und rennt am offenen Boden, hält oft inne, um nach Insekten Ausschau zu halten.
Weißlich bis hellgrau mit brauner Sprenkelung, 3–5 Eier pro Gelege.
Der Berthelotpieper ist nach dem französischen Naturforscher Sabin Berthelot benannt.
Er ist eine der wenigen Pieperarten, die auf Inseln beschränkt sind.
Er ist gut an trockene, offene Lebensräume auf vulkanischen Inseln angepasst.
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