Der Wiesenpieper ist ein kleiner, schlanker Pieper mit braun gestreifter Oberseite und stark gestreifter Unterseite. Er ist in offenen Wiesen und Mooren in weiten Teilen Europas häufig anzutreffen und wird oft am Boden laufend oder im trillernden Singflug beobachtet.
Achte auf den flatternden Singflug und die stark gestrichelte Unterseite.
Braune Oberseite mit dunkler Streifung, beigefarbene Unterseite mit kräftiger dunkler Brust- und Flankenstreifung, weiße äußere Schwanzfedern.
Am besten morgens
Außerhalb der Brutzeit tritt er oft in lockeren Trupps auf, besonders während Zug und Überwinterung.
Eine hohe, wiederholte Serie von Trillern und Zwitschern, meist im trillernden Singflug vorgetragen.
Ein dünnes, hohes 'ist' oder 'ziip', oft im Flug geäußert.
Führt trillernde Singflüge aus, bei denen er mit ausgebreiteten Flügeln herabschwebt.
Grauweiß bis bufffarben, dicht braun gesprenkelt, meist 4–5 pro Gelege.
Der Wiesenpieper ist einer der Hauptwirte des Kuckucks in Europa.
Während des Zuges können sie große Schwärme von mehreren Hundert Vögeln bilden.
Im Frühling führen sie charakteristische 'Fallschirm'-Singflüge aus.
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