Der Pechorapieper ist ein kleiner, heimlicher Pieper mit stark gestreifter brauner Oberseite, ausgeprägtem hellem Überaugenstreif und feiner Unterseitenstreifung. Er brütet in der Tundra Nordosteuropas und Sibiriens und ist im Herbst ein seltener, aber regelmäßiger Durchzügler in Nordwesteuropa.
Achte auf den starken hellen Überaugenstreif und den stark gestrichelten Mantel.
Braune Oberseite mit kräftiger dunkler Streifung, ausgeprägter heller Überaugenstreif, beigefarbene Unterseite mit feiner Streifung und rosafarbene Beine.
Am besten morgens
Eine hohe, dünne, leicht abfallende Serie von 'zii-zii-zii', meist aus niedriger Vegetation gesungen.
Ein scharfes, metallisches 'tsip' oder 'tsiep', besonders im Flug auffällig.
Schleicht niedrig durch dichtes Gras und Seggen, sitzt selten offen sichtbar.
Grauweiß, dicht dunkelbraun gesprenkelt, meist 4–5 pro Gelege.
Pechorapieper sind wahre Meister im Verstecken und bleiben oft in dichter Vegetation verborgen.
Sie ziehen von der sibirischen Tundra bis nach Südostasien und legen dabei Tausende Kilometer zurück.
In Europa werden sie am häufigsten während des Herbstzugs an Küstenvorsprüngen nachgewiesen.
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