Der Feldpieper ist ein mittelgroßer, unscheinbarer Pieper mit warmbrauner Oberseite, schwacher Streifung und heller Unterseite. Er ist in Süd- und Südostasien beheimatet und in Europa ein äußerst seltener Irrgast, vor allem im Südosten.
Achte auf den schlicht warmbraunen Pieper mit feiner Strichelung und langer Hinterkralle.
Warmbraune Oberseite mit schwacher Streifung, beigefarbene Unterseite mit wenig Streifung, heller Überaugenstreif und rosafarbene Beine.
Am besten morgens
Meist einzeln oder in locker verstreuten Gruppen auf offenen Feldern.
Eine Reihe hoher, dünner Rufe, weniger melodisch als bei anderen Piepern.
Ein scharfes 'tschipp' oder 'tsip', oft wiederholt.
Läuft häufig am Boden und hält inne, um nach Insekten Ausschau zu halten.
Cremeweiß bis rosig, braun gesprenkelt und gefleckt, meist 3–5 pro Gelege.
Feldpieper sind in Reisfeldern und offenen Flächen Asiens häufig.
Sie sind in Europa äußerst seltene Irrgäste mit nur wenigen Nachweisen.
Ihr Gefieder ist besonders gut in trockenen, grasigen Lebensräumen getarnt.
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