Der Fasan ist ein großer, langschwänziger Hühnervogel mit auffälligem Geschlechtsdimorphismus. Männchen sind leuchtend gefärbt mit grünlichem Kopf, roten Gesichtslappen und kupferfarbenem Körper, während Weibchen unauffällig braun gemustert sind. Er wurde in ganz Europa eingebürgert und ist häufig an Feldrändern und Waldrändern zu sehen.
Achte beim Männchen auf den sehr langen Schwanz und das rote Gesicht.
Schillernd grünlicher Kopf mit roten Gesichtslappen, variabler weißer Halsring, kupferfarbener Körper mit gebänderten Flanken und langer, spitz zulaufender Schwanz mit schwarzen Bändern.
Am besten morgens
Sucht oft in kleinen lockeren Gruppen nach Nahrung, besonders außerhalb der Brutzeit.
Lautes, raues Krähen, oft wiederholt und mit Flügelschlagen begleitet.
Scharfer 'kok-kok'-Alarmruf.
Männchen führen lautes Krähen und Flügelschlagen zur Reviermarkierung auf.
Olivbuff bis grünlich, meist unbefleckt, 8–12 Eier pro Gelege.
Fasane wurden von den Römern aus Asien nach Europa eingeführt.
Männchen können während der Brutzeit Harems mit mehreren Weibchen haben.
Sie laufen lieber vor Gefahr davon, können aber bei Störung mit lautem Flügelschlag auffliegen.
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