Der Grünlaubsänger ist ein kleiner, schlanker Laubsänger mit grünlich-oliver Oberseite, heller Unterseite, schwachem Überaugenstreif und ein bis zwei hellen Flügelbinden. Er brütet regelmäßig in Osteuropa und überwintert in Südasien.
Achte auf helle Flügelbinde und grünliche Oberseite bei einem rastlosen Laubsänger.
Grünlich-olive Oberseite, weißliche Unterseite, schwacher Überaugenstreif, ein bis zwei helle Flügelbinden.
Am besten morgens
Meist einzeln oder locker mit gemischten Suchtrupps während des Zugs.
Eine weiche, unruhige Folge von Trillern und Pfiffen, oft mit einem leisen Zilpzalp verglichen.
Scharfer 'tsee'- oder 'tsip'-Ruf.
Sucht aktiv Insekten auf Blättern und schwebt dabei oft kurz.
Weiß mit rötlichbrauner Sprenkelung, am stumpfen Pol oft dichter, 4–6.
Der Grünlaubsänger ist bekannt für seinen 'Ringarten'-Komplex rund um den Himalaya.
Er ist einer der wenigen europäischen Laubsänger, die bis nach Indien ziehen.
Sein Gesang variiert geografisch und hilft, Populationen zu unterscheiden.
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