Der Raddelaubsänger ist ein kleiner, kräftig gebauter Laubsänger mit olivbrauner Oberseite und gelblichen Unterseiten. Auffällig sind der breite helle Überaugenstreif und der kräftige dunkle Augenstreif. Diese ostasiatische Art tritt in Europa nur als Irrgast auf und hält sich meist in dichter Vegetation auf.
Achte auf starken Augenstreif und gedrungene braune Laubsängerform.
Olivbraune Oberseite, gelbliche Unterseite, breiter heller Überaugenstreif, dunkler Augenstreif, helle Beine.
Am besten morgens
Eine Reihe scharfer, meckernder Rufe, oft wiederholt und leicht abfallend.
Ein markantes, scharfes 'Tschack' oder 'Tschik'.
Schlägt beim Nahrungssuchen in Bodennähe häufig mit Schwanz und Flügeln.
Weiß bis cremefarben mit feinen rötlichbraunen Sprenkeln, Gelege 4–6 Eier.
Der Raddelaubsänger brütet in Sibirien und erscheint in Europa nur selten als Irrgast.
Er sucht niedrig in dichter Vegetation nach Nahrung und schlägt dabei oft mit Schwanz und Flügeln.
Benannt nach dem deutschen Naturforscher Gustav Radde.
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