Der Gelbbrauenlaubsänger ist ein winziger, lebhafter Laubsänger mit auffälligem gelblichen Überaugenstreif und zwei hellen Flügelbinden. Die Oberseite ist olivgrün, die Unterseite weißlich. In Europa wird er meist während des Durchzugs, besonders im Herbst, beobachtet.
Achte auf zwei Flügelbinden und einen leuchtend gelben Überaugenstreif.
Olivgrüne Oberseite, weiße Unterseite, leuchtend gelber Überaugenstreif, zwei blassgelbe Flügelbinden.
Am besten morgens
Sucht oft allein Nahrung, schließt sich aber gemischten Meisen- und Laubsängertrupps an.
Ein hoher, dünner und leicht abfallender Ruf, oft wiederholt.
Ein scharfer 'tswee' oder 'tsee-eet', sehr charakteristisch.
Zuckt beim Nahrungserwerb ständig mit Flügeln und Schwanz im Laub.
Weiß mit feiner rötlichbrauner Sprenkelung, oft am stumpfen Pol dichter, Gelege 4–6.
Gelbbrauenlaubsänger brüten in Sibirien, sind aber regelmäßige Herbstgäste in Westeuropa.
Trotz ihrer geringen Größe legen sie Tausende Kilometer zwischen Asien und Europa zurück.
Während des Durchzugs werden sie oft in Küstengebüschen und Parks gefunden.
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