Humes Laubsänger ist ein kleiner, unscheinbarer Laubsänger mit graugrüner Oberseite, weißlicher Unterseite, hellem Überaugenstreif und zwei schwachen Flügelbinden. Er ist ein seltener Irrgast in Europa, vor allem im Herbst.
Achte auf zwei Flügelbinden und dunklen Schnabel beim unscheinbaren Laubsänger.
Graugrüne Oberseite, weißliche Unterseite, heller Überaugenstreif, zwei schwache Flügelbinden.
Am besten morgens
Eine einfache, wiederholte Zweiton-Phrase, weniger melodisch als beim Gelbbrauenlaubsänger.
Weicher, zweisilbiger 'chee-wee'-Ruf.
Zuckt häufig mit Flügeln und Schwanz beim Durchstreifen von Nadelbäumen.
Weiß bis cremefarben mit feinen rötlichbraunen Sprenkeln, 4–6 Eier je Gelege.
Benannt nach dem britischen Naturforscher Allan Octavian Hume.
Am besten unterscheidbar vom Gelbbrauenlaubsänger durch matteres Gefieder und charakteristischen Ruf.
Er brütet in Zentralasien und überwintert auf dem indischen Subkontinent.
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