Die Purpurhühnerkralle ist eine mittelgroße, auffällig gefärbte Ralle mit irisierendem purpurblauem Gefieder, grünlichem Rücken und rotem, gelbgespitztem Schnabel. Sie hat lange gelbe Beine und ein bläuliches Stirnschild. Sie stammt ursprünglich aus Amerika und ist in Europa ein äußerst seltener Irrgast.
Beachte den purpurblauen Körper, grünen Rücken und gelbspitzigen roten Schnabel.
Irisierend purpurblauer Kopf, Hals und Unterseite, grünlicher Rücken und Flügel, roter Schnabel mit gelber Spitze, bläuliches Stirnschild, lange gelbe Beine.
Am besten bei Morgengrauen
Sucht oft allein oder in lockeren Paaren zwischen Schwimmvegetation nach Nahrung.
Kein eigentlicher Gesang; gibt scharfe, hohe Gacker- und Gluckslaute von sich.
Reihe scharfer 'kek'- und 'krrr'-Laute, besonders in der Dämmerung.
Setzt die langen Zehen geschickt ein, um auf Seerosenblättern und schwimmenden Pflanzen zu laufen.
Cremig-buff mit brauner und lilafarbener Sprenkelung, meist 6–10 Eier pro Gelege.
Purpurhühnerkrallen sind ausgezeichnete Kletterer und laufen oft auf schwimmender Vegetation.
Sie sind für ihre langen Zugflüge bekannt und erreichen gelegentlich Europa aus Amerika.
Ihr irisierendes Gefieder kann je nach Lichteinfall blau, grün oder purpur erscheinen.
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