Das Purpurhuhn ist eine große, auffällige Rallenart mit tiefblauem und purpurfarbenem Gefieder, massivem rotem Schnabel und langen roten Beinen. Es kommt in Süd- und Südwesteuropa vor und bevorzugt ausgedehnte Schilfgebiete und Sümpfe.
Achte auf tief blauviolettes Gefieder und den massigen roten Schnabel.
Glänzend blau- bis purpurfarbenes Gefieder, großer roter Schnabel mit Stirnschild, lange rote Beine und Zehen; weißer Unterschwanz.
Am besten morgens
Sucht oft in Familiengruppen Nahrung und schreitet bedächtig durchs Röhricht.
Kein eigentlicher Gesang; gibt laute, nasale Rufe und Grunzlaute von sich.
Explosive 'kronk'- oder 'kroow'-Rufe, oft wiederholt.
Häufig beim Fressen mit einer Kralle Nahrung haltend zu beobachten, ähnlich wie ein Papagei.
Creme- bis bufffarben mit rotbraunen Flecken, meist 3–6 Eier pro Gelege.
Purpurhühner nutzen ihre langen Zehen, um Nahrung zu greifen und zu bearbeiten.
Sie sind kräftige Flieger, fliegen aber selten weite Strecken und laufen lieber.
Die Art hat nach Schutzmaßnahmen Teile Spaniens und Portugals wiederbesiedelt.
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