Großer, auffälliger Ibis mit weißem Körper, schwarzem Kopf und Hals sowie schwarzen Flügelspitzen. Der lange, gebogene Schnabel und das unbefiederte, dunkle Gesicht sind charakteristisch. Eingeführte Populationen existieren in Teilen Westeuropas.
Achte auf den schwarzen nackten Kopf und den gebogenen Schnabel des weißen Ibis.
Weißer Körper mit schwarzem Kopf, Hals und Schnabel; schwarze, teils irisierende Flügelspitzen; lange, unbefiederte Beine.
Am besten morgens
Sucht oft in auffälligen Gruppen Nahrung und fliegt besonders an Feuchtgebieten und Schlafplätzen gemeinsam.
Singt nicht; überwiegend stumm.
Gelegentliches Grunzen oder Krächzen, besonders in Kolonien.
Nahrungssuche in Gruppen durch seitliches Schwenken des Schnabels im Wasser und Schlamm.
Kreidig weiß bis bläulichweiß, meist unbefleckt, typischerweise 2–3 Eier pro Gelege.
Der Heilige Ibis wurde im Alten Ägypten verehrt und oft mumifiziert.
Entflohene Vögel aus Zoos und Sammlungen haben wilde Populationen in Frankreich, Italien und Spanien gegründet.
Er sucht Nahrung, indem er mit seinem langen, gebogenen Schnabel im Schlamm und flachen Wasser stochert.
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